Kolpingfamilie Burgkirchen spendet 11 000 Euro

Kolpingfamilie Burgkirchen spendet 11 000 Euro

Burgkirchner Kolpingsfamilie hat über Verwendung der Einnahmen entschieden.

Burgkirchen. 2019 ist für die Burgkirchner Kolpingfamilie erfolgreich verlaufen. Wie von der Vorstandschaft zu erfahren ist, wurden alle für das Jahr anvisierten Ziele erreicht. Der katholische Verein organisierte viele Veranstaltungen oder beteiligte sich an anderen Aktionen. So wurden Vorträge zu unterschiedlichen Themen gehalten, Gottesdienste mitgestaltet oder gemeinsame Ausflüge durchgeführt. Besonders erfreulich für die Ortsvorstandschaft war, dass vor Kurzem eine Gruppe Jugendlicher eine eigene Sparte innerhalb der Kolpingfamilie Burgkirchen bildete.
Ergebnisreich verliefen die vom Verein organisierten Aktionen Bücherflohmarkt, Fastenessen, Altkleider- bzw. Altpapiersammlungen. Die Aktionen brachten den Reinerlös von insgesamt 11 000 Euro in die Kasse. Satzungsgemäß wurden mit diesem Geld gemeinnützige Initiativen bzw. Organisationen bezuschusst: Mit jeweils 500 Euro wurden die Programme in zwei Partnerländern (Malawi und Uruguay) unterstützt. Jeweils 1500 Euro wurden folgenden Projekten zuteil: „Mia san Clown“ (Aktion der Ärzte im Krankenhaus Altötting), dem Hospizverein im Landkreis Altötting, dem Sozialfonds „Verschämte Armut“ und der karitativen Aktivität von „German Doctors“. 2000 Euro wurden für den Ausbau der Lagerräume am katholischen Pfarrheim bestimmt. Die gleiche Summe floss in das Projekt des Burgkirchner Vereins „Shetu“, der die Errichtung einer Berufsschule mit Internat in Bangladesch verwirklicht.
Die Vorstandschaft richtete bei ihrer Jahresabschlussversammlung Dankesworte an 60 besonders engagierte Mitglieder der Kolpingfamilie für deren Einsatzbereitschaft. Zugleich rief die Vorstandschaft alle Burgkirchner zur Mithilfe auf.
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